Schweizer Asylsuchende leben in der Vila!

Asylsuchende haben nur noch die Schweiz im Auge! Verständlich… – von Marco Gloor

Was jeder Durchschnittsschweizer sich nicht leisten kann ist für die Asylanten in der Schweiz gerade recht. Gestern enthüllte eine Tageszeitung, wie feudal bei uns Asylanten wohnen dürfen. Kein Wunder reklamieren andere Asylanten in der Schweiz bezüglich Ihrer Unterkunft…

Die Gemeinde Oensingen kauft ein Anwesen von einem Rentner für 1.2 Millionen ab und weil es jetzt leer steht und man keine anderen Unterkünfte für Asylanten hat, wird kurzerhand die Villa, als Asylunterkunft für die kommenden zwei Jahre genutzt. Unglaublich aber wahr. Zuvor war in der Gemeinde die Rede, dass dieses Grundstück zukünftig einen Werkhof oder ein Haus mit Büroräumen behausen soll. Auf Anfrage wehrt sich der tapfere Gemeindepräsident Markus Flury (68) und erklärt: «Wir haben diesen Notfall mit den Asylsuchenden nicht geplant. Diesen Frühling machte unser Kanton Solothurn wegen des grossen Flüchtlingsstroms immer mehr Druck auf unsere Gemeinde. Und da wir sonst keinen andere freuen Wohnplätze haben…». Lieber Gemeindepräsident, lesen Sie doch mal meinen Beitrag «Das Monaco der Asylbewerber!» zu diesem Thema und Ihr Problem ist gelöst!

So darf es nicht weiter gehen und ich bin mir sicher, dass dieser Luxus-Misstand mit der Unterbringung von Asylanten, nur die Spitze des Eisberges ist. Hätte sich der Tapfere und masslos von seiner Gemeinde Oensingen enttäuschte Bürger nicht bei den Medien gemeldet, wüssten wir bis Heute nichts davon. Die Verantwortlichen in Bern müssen nun endlich aufwachen und die Asylunterbringung neu regeln. Jeder Asylbewerber in der Schweiz soll gleich gut (!) behandelt werden. Dann entsteht auch kein Missmut in der Bevölkerung und bei den Asylanten. Zudem weiss jeder kommende Asylant was Ihn erwartet in der Schweiz.

Vorschlag: Melden Sie sich als Asylsuchender bei der Gemeinde Oensingen (SO) und mit etwas Glück, leben Sie kostenlos in einer Villa. Jetzt finanziert der Steuerzahler zum Beispiel in der Gemeinde Oensingen die Villa für die Asylanten. Kein Scherz! Und wenn es ein Witz wäre, könnte man nicht mal lachen darüber…

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch! Jeder Mensch der nachgewiesen politisch verfolgt wird, muss geholfen werden. Wer aber einfach den Pass an der Schweizer oder Europäischen Grenze weg wirft (wenn die Schweizer Behörden keine Heimadresse haben, darf der Asylant bei uns wohnen so lange die Behörden nicht eine Auslieferungsadresse haben) und dann in die Schweiz kommt um zu arbeiten, der gehört nicht in unser Land. Unser Land ist da um den Menschen in grosser Not zu helfen. Wer aber zu uns als «falscher» Flüchtling kommt, um über die «Western Union» Geld nach Hause zu senden, darf keinen Platz bei uns haben. Marco Gloor.

Live a Reply

Ehrliche Informationen

Wir versenden keinen Spam