100’000 Ebola Ansteckungen bis Ende 2014!

Der Kampf gegen die Seuche Ebola ist verloren.

Der Kampf gegen die Seuche Ebola ist verloren.

«Die Ignoranz der Menschheit. Ebola wird die Welt verändern» – Marco Gloor

Das ist nur die offizielle Schätzung. Kaum auszudenken wie hoch die Anzahl der mit dem Virus Ebola angesteckten Menschen in Afrika wirklich sind. Noch immer tratschen die Verantwortlichen in der Welt anstatt endlich drastische Massnahmen zu ergreifen.

Ich bin kein pessimistisch denkender Mensch. Aber mit Sicherheit sind diese nun aktuell veröffentlichen Zahlen nur die Spitze des Eisberges. Die Frage sei erlaubt, warum die Welt dauernd auf den Ukraine-/Russlandkonflikt schaut anstatt sich auf die wirkliche Bedrohung auf der Welt zu konzentrieren. Diese ausgebrochene Ebola-Seuche in Afrika ist um einiges schlimmer als jeder Krieg auf dieser Welt. Marco Gloor: «Sarkastisch gedacht: Wenn wir Glück haben, wird die Ebola-Seuche dazu führen, dass die Welt, die Verantwortlichen und die Menschen wieder ganz zusammenrücken. Das alles ohne Friedens-Verhandlungen.»

Wann wird endlich erkannt, dass in ganz Afrika die Landesgrenzen geschlossen werden müssen. Dass kein Afrikaner mehr das Land verlassen darf. Das dieses Land nun die Aufmerksamkeit der ganzen Welt haben muss. Mehr noch, dieses Land braucht uneingeschränkte wirtschaftliche und finanzielle Hilfe. Wenn die Verantwortlichen bis Ende 2014 diese Massnahmen beschliessen und das gesamte Land unter eine Quarantäne stellen, werden wir im 2015 die grösste noch nie dagewesene humanitäre, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kriese seit Menschengedenken erleben. Da ist die Spanische Grippe ein Witz dagegen. Der Kampf gegen die Ebola-Seuche ist verloren. Wann gestehen sich die Verantwortlichen das ein. Jetzt muss man Handeln!

Zum Beispiel dürfen auch keine grösseren Sportveranstaltungen mehr durchgeführt werden (lesen Sie hier zuerst den Beitrag). Ein Afrika-Fussballcup müsste um ein Jahr verschoben werden. Aber nein, es werden die National-Fussballspieler aus Europa aufgeboten. Diese kommen nach der Grossveranstaltung wieder zurück in die jeweiligen Europäischen Länder (der FC Basel hat einen Spieler «Serey Die», welcher daran teilnimmt). Die Elfenbeinküste und andere Länder wollten am Afrika-Fussballcup nicht teilnehmen, da wollte die Organisation des Afrika-Fussballcup die Fussballnation der Elfenbeinküste für immer ausschliessen. Ich bin sprachlos, wenn ich diesen verantwortungslosen Menschen zusehe wie Sie Entscheidungen treffen. Afrika steuert auf die grösste je dagewesene Katastrohe zu und macht sich noch Gedanken über Fussball. Toll…

Marco Gloor: «Diese Seuche wird die Welt Ende 2014 zwingen umzudenken. Kriege wirken gegenüber der Ebola-Seuche wie Kinderkram».
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Posted on by Marco Gloor in Allgemein, Schweiz Leave a comment